Was das Jahr 2014 bringen wird

02-Klippe-cVorhersagen sind zwar immer gewagt, und auch führende Wirtschaftsforschungsinstitute lagen mit den Konjunkturprognosen häufig daneben, aber dennoch lohnt es sich, mögliche Szenarien auszuloten. Selbst wenn die Prognosen nicht zutreffen sollten, deuten sie zumindest an, welche Befürchtungen oder Hoffnungen zu einem gewissen Zeitpunkt verbreitet sind.  Fangen wir also an. Weiterlesen

Die nächsten zehn Jahre

04-Tanz-aDie Federal Reserve hat zwar den Umfang der Anleihenkäufe verringert, aber die Reduzierung ist minimal. Die Geldschwemme geht weiter, und die Leitzinsen bleiben weiterhin auf Rekordtief. Wie werden sich die nächsten zehn Jahre entwickeln? Weiterlesen

Die Risiken der Bankenunion

17-Muenze-cDie geplante Bankenunion birgt zahlreiche Risiken, die sich langfristig auswirken. Es besteht die Gefahr, dass das Projekt misslingt und zu einer Zerreißprobe für die Eurozone wird. Nach derzeitigem Stand sollen an erster Stelle die Aktionäre der Banken und an zweiter Stelle die Gläubiger der Kreditinstitute für eine Sanierung herangezogen werden. Viele neigen dazu, einem solchen Vorschlag zuzustimmen, und in der Bevölkerung wird dieser Lösungsansatz gelassen hingenommen. Er bedeutet aber Folgendes: Weiterlesen

Griechenland in der Abwärtsspirale

12-Affe-bTrotz aller Beteuerungen hält die Misere in Griechenland weiter an. Daran ändert auch die leichte wirtschaftliche Erholung kaum etwas. Stolz verkündet Athen, es gebe Ende 2013 einen Überschuss von 812 Millionen Euro. Dabei hat man aber alle Verpflichtungen, die aus der hohen Verschuldung resultieren, ausgeklammert. Das Licht, das einige am Ende des langen dunklen Tunnels zu erkennen glauben, sind die Scheinwerfer des entgegenkommenden Zuges. Weiterlesen

Wie hoch die Eurostaaten verschuldet sind

17-Muenze-aKaum ein Land in der Eurozone hält die in den Maastricht-Kriterien vorgegebene Staatsverschuldung von 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ein. Mit einem Schuldenstand von 41 Prozent ist Lettland einer der wenigen Staaten, die noch den Anforderungen des Stabilitätspakts genügen. Weiterlesen