Die Rentenkrise und die Niedrigzinsen

15-Sonne-aDas historische Niedrigzinsniveau von 0 Prozent führt zu immer größeren Schwierigkeiten. Besonders betroffen ist die Altersvorsorge. In Europa wird vorwiegend in verzinsliche Anlageformen und insbesondere in Staatsanleihen investiert. Die Folgen sind verheerend und machen sich langfristig bemerkbar. Ohne einen Kurswechsel ist die Altersarmut eines größeren Teils der Bevölkerung vorprogrammiert.

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Das Scheitern der Politik und die Altersarmut

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Die Altersarmut wird in den kommenden Jahren in Deutschland dramatisch zunehmen. Ab dem Jahr 2030 wird ungefähr die Hälfte der Rentnerinnen und Rentner nur eine Altersrente auf dem Niveau von Hartz IV beziehen und damit knapp über dem Existenzminimum liegen. Diese Entwicklung ist schon jetzt deutlich vorhersehbar. Doch die Politik zaudert und zögert, und die vorgesehenen Korrekturen sind allenfalls oberflächliche und nahezu unwirksame Lösungsansätze. Weiterlesen

Wie geht es mit Griechenland weiter?

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Griechenland verhandelt erneut mit den Geldgebern um weitere Milliardenhilfen. Im Gegenzug sollen mehr als 5 Milliarden Euro an Ausgaben bis 2018 eingespart werden.

Doch die Bevölkerung ist reformmüde. Der Widerstand ist groß; vor allem die geplante Reform der Pensionen stößt auf deutliche Ablehnung in Griechenland.

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Griechenland: Die Krise geht unvermindert weiter

09-Tempel-aDie Reformen in Griechenland haben bislang kaum greifbare Ergebnisse erbracht. Noch immer jongliert das Land am Rande eines Abgrunds. Weder das Wirtschaftswachstum noch die Arbeitslosenquote haben sich merklich verbessert. Athen ist weiterhin auf umfangreiche Milliardenhilfen aus der EU angewiesen. Doch nun zeichnet sich ein weiteres Problem ab, das die Entwicklung drastisch beschleunigen könnte.

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