Niedrigzinsen, Renten und Altersarmut

13-Burg-dDas Thema Altersarmut wird in den kommenden Jahren erheblich an Bedeutung gewinnen. Immer mehr Menschen werden von ihrer gesetzlichen Rente kaum noch leben können. Neben der demografischen Entwicklung in Deutschland und anderen Ländern spielt auch die anhaltende Niedrigzinsphase eine entscheidende Rolle. Nach 2030 sinkt das Rentenniveau auf erschreckende 43 Prozent. Wer nicht ausreichend vorgesorgt hat, wird den bisherigen Lebensstandard nicht halten können. Weiterlesen

Die Rentenkrise und die Niedrigzinsen

15-Sonne-aDas historische Niedrigzinsniveau von 0 Prozent führt zu immer größeren Schwierigkeiten. Besonders betroffen ist die Altersvorsorge. In Europa wird vorwiegend in verzinsliche Anlageformen und insbesondere in Staatsanleihen investiert. Die Folgen sind verheerend und machen sich langfristig bemerkbar. Ohne einen Kurswechsel ist die Altersarmut eines größeren Teils der Bevölkerung vorprogrammiert.

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Das Scheitern der Politik und die Altersarmut

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Die Altersarmut wird in den kommenden Jahren in Deutschland dramatisch zunehmen. Ab dem Jahr 2030 wird ungefähr die Hälfte der Rentnerinnen und Rentner nur eine Altersrente auf dem Niveau von Hartz IV beziehen und damit knapp über dem Existenzminimum liegen. Diese Entwicklung ist schon jetzt deutlich vorhersehbar. Doch die Politik zaudert und zögert, und die vorgesehenen Korrekturen sind allenfalls oberflächliche und nahezu unwirksame Lösungsansätze. Weiterlesen

Die Gefahr der niedrigen Zinsen

09-Tempel-dDie niedrigen Zinsen, die seit Jahren anhalten, haben langfristig gravierende Folgen. In der gesamten Wirtschaftsgeschichte gab es noch nie eine solche Situation. In der Eurozone steht der Leitzins bei 0,05 Prozent.

Etliche Staatsanleihen (insbesondere bei den kürzeren Laufzeiten) sind mit einer Negativverzinsung verbunden. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?

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Die Gefahr der niedrigen Zinsen

17-Muenze-aEine große Gefahr für die Altersvorsorge stellen die niedrigen Zinsen dar. Noch nie in der gesamten Wirtschaftsgeschichte gab es einen Leitzins von 0,05 Prozent. Erst durch dieses absolute Niedrigzinsniveau wird es den Ländern in der Eurozone ermöglicht, die horrende Staatsverschuldung zu ertragen. Jeder noch so geringfügige Zinsanstieg würde früher oder später unweigerlich zu einer schweren Krise führen. Weiterlesen

Die Bankenkrise und die Altersvorsorge

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Die Lage der Weltwirtschaft ist schwierig. Der jüngste Bankenstresstest der EZB offenbarte, dass es um einige der europäischen Kreditinstitute nicht zum Besten steht.

In den Jahren nach 2008 haben es die Länder versäumt, das Problem endgültig zu lösen. Noch immer sind viele Banken unterkapitalisiert. Das Jahr 2015 wird ein schwieriges Jahr werden. Weiterlesen

Das Ende der Altersvorsorge

01-Euro-cDas anhaltende Niedrigzinsniveau führt zu einer deutlichen Entwertung der Altersvorsorge. Wer – wie in Deutschland weit verbreitet – auf herkömmliche klassische Formen (wie Sparbuch und Tagesgeld) setzt, riskiert, im Alter zu verarmen. Weiterlesen

Das Ende des Wohlstands

15-Sonne-aEuropa ist am Ende des Wohlstands angelangt. Die satten Jahrzehnte, in denen es zumindest ein einigermaßen akzeptables Wirtschaftswachstum gab, sind vorbei. Die Reallöhne sinken, und viele müssen mit erheblichen Einschnitten bei der Alterssicherung rechnen. Weiterlesen