Neue Herausforderungen für die Banken

16-Safe-aDie Banken weltweit müssen sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen. Die Branche benötigt weitaus mehr innovative Impulse und Ideen und eine höhere Wettbewerbsfähigkeit. Das Bankenwesen steht vor einem großen Wandel. Wer diesen Trend versäumt, wird ein ähnliches Schicksal erleiden wie die Dampflok, das Telegramm, die herkömmliche Fotografie oder die Schallplatte. Welche grundsätzlichen Herausforderungen wird es geben? Weiterlesen

Die EZB und Europas Banken

15-Sonne-cIn der vergangenen Woche sorgte der Bankensektor für zahlreiche Schlagzeilen in allen Medien. Die Angst vor einer neuen Bankenkrise in der Eurozone wächst, und auch die Stabilität der Kreditinstitute wird zunehmend hinterfragt. Einige befürchten bereits eine Situation wie vor dem Zusammenbruch von Lehman Brothers. Was sind die Ursachen für die Bankenkrise in Europa?

Seit dem Jahr 2008 blieben viele Reformen aus. Obwohl die Politik damals eine sofortige Abhilfe und umfassende Reformen versprach, wurde nur wenige Maßnahmen umgesetzt. Die Lage ist in vielen Ländern der Eurozone desolat. Weiterlesen

Wie wirkt sich eine Bankenkrise in Europa aus?

05-Bretton-bDas Thema „Bankenkrise“ hat wieder deutlich an Aktualität gewonnen. Italienische Banken sitzen auf problematischen Krediten in Höhe von mehr als 260 Milliarden Euro. Bislang ist die Krise trotz aller Beteuerungen ungelöst. Sollte es zu einer Schieflage kommen, könnte dies das Ende der Eurozone bedeuten. Denn eine Bankenkrise in Italien würde sich sehr schnell ausbreiten. Zur Rettung gibt es letztlich zwei Lösungen: Die Regierung in Rom bevorzugt die Verwendung von Steuergeldern, um den Unmut der Bevölkerung einzudämmen. Immerhin steht im Herbst ein Referendum über eine Verfassungsreform an, die das parlamentarische System handlungsfähiger machen soll. Doch die EU sieht zur Bankenrettung primär einen Bail-in vor, bei dem Aktionäre, Anleiheninhaber und Kunden zur Sanierung der Banken herangezogen werden. Welche Folgen hat ein solcher Bail-in für die Kunden?

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Die Krise in der Eurozone und in Italien

17-Muenze-cDie EU und die Eurozone befinden sich in einer schweren Krise. Der Brexit hat bereits die Region in erhebliche Bedrängnis gebracht. Doch nun weitet sich die Krise aus. Die kommenden Jahre werden schwer werden. Es gibt gleich mehrere Krisenherde: das Nullzinsniveau, das immer mehr in eine negative Verzinsung mündet, die Bankenkrise in Italien, weitere Länder, die aus der EU austreten könnten, und die Abschottung der EU von der Weltwirtschaft.

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Die Bankenkrise und die Altersvorsorge

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Die Lage der Weltwirtschaft ist schwierig. Der jüngste Bankenstresstest der EZB offenbarte, dass es um einige der europäischen Kreditinstitute nicht zum Besten steht.

In den Jahren nach 2008 haben es die Länder versäumt, das Problem endgültig zu lösen. Noch immer sind viele Banken unterkapitalisiert. Das Jahr 2015 wird ein schwieriges Jahr werden. Weiterlesen

Die Gefahren der Bankenunion

17-Muenze-aDie EU-Kommission versucht, die Bankenunion so schnell wie möglich zu etablieren. In einigen südeuropäischen Ländern sind zahlreiche Institute unterkapitalisiert und benötigen Finanzhilfen. Das Problem, das die schwere Krise von 2007/2008 auslöste, ist bis heute nicht überzeugend gelöst. Viele toxische Kredite wurden zwar in Bad Banks ausgelagert, aber noch immer sitzen die Banken auf Krediten, die nicht mehr bedient werden. Vor allem der Bankensektor in Spanien und in Slowenien steht vor neuen Herausforderungen. Weiterlesen

Slowenien: Die Bankenkrise verschlimmert sich

05-Bretton-aSlowenien ist als kleines Land in den Medien kaum präsent. Doch auch an der Peripherie der Eurozone zeigt sich die Krise. Das Hauptproblem in dem Balkanstaat sind die Banken und deren hohes Kreditvolumen. Wie sich nun herausstellt, muss der Finanzsektor mit schätzungsweise 7 Milliarden Euro unterstützt werden. Viele Kredite gelten als notleidend, und die Banken sind im Begriff, unter der Schuldenlast zusammenzubrechen.

Ursache ist die Weiterlesen

Europäische Zentralbank bricht Rekord

01-Euro-cIn einem beispiellosen Schritt hat die Europäische Zentralbank am 2. Mai 2013 die Leitzinsen auf das absolute Rekordtief von 0,5 Prozent abgesenkt. In der gesamten Wirtschaftsgeschichte der Nachkriegszeit waren die Zinsen noch nie so niedrig.

Welche Vorteile ergeben sich aus den Tiefstzinsen? Weiterlesen