Wann kommt es zum Crash am Immobilienmarkt?

05-Bretton-aDer Immobilienmarkt ist in etlichen Regionen bereits überhitzt. Die historischen Niedrigzinsen sorgen für einen beispiellosen Boom, und die Preise für Eigentumswohnungen und Häuser steigen kontinuierlich. Viele Interessenten, auch mit geringerer Finanzkraft, wollen sich eine Immobilie zulegen. Die Banken sind inzwischen bereit, auch Immobilienfinanzierungen zu 100 Prozent durchzuführen. Diese Entwicklungen erinnern an das Jahr 2007, als in den USA der Immobilienmarkt kurz vor dem Crash stand.

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Das Ende der Wettbewerbsfähigkeit

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Die Wettbewerbsfähigkeit in Europa nimmt immer mehr ab. Dieses Phänomen hat viele Ursachen. Einige davon sind aber offensichtlich, und Reformen sind dringend notwendig.

In den kommenden Jahren wird sich die wirtschaftliche und soziale Lage erheblich verschlechtern. Wo liegen die eigentlichen Defizite?

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Die Krise der Automobilindustrie

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Der Skandal um die manipulierten Abgaswerte hat die Automobilindustrie zutiefst erschüttert. Noch sind die exakten Kosten nicht zu beziffern, aber langfristig hat der Eklat enorme Auswirkungen auf die gesamte Branche und die deutsche Wirtschaft. Aufgrund der ausgeprägten Exportorientierung werden strukturelle Änderungen notwendig sein.

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Die Fehler der Währungsunion

17-Muenze-aDie Lage in der Eurozone ist weiterhin kritisch. Zwar erhält Griechenland ein neues umfassendes Rettungspaket, aber die eigentlichen Grundprobleme der Währungsunion sind ungelöst.

Langfristig hat die Eurozone nur eine Chance, wenn die Mitgliedsstaaten weitere Reformen durchführen. Was sind die eigentlichen Fehler, die bei der Gründung der Eurozone begangen wurden?

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Das Ende der Eurozone

10-Narr-gWie lange wird es die Eurozone geben? Eine solche Frage mag merkwürdig anmuten; doch aus den bisherigen Entwicklungen lassen sich einige entscheidende Schlussfolgerungen ziehen.

Das Ende der Eurozone ist früher oder später besiegelt, wenn es nicht gelingt, grundlegende Reformen durchzusetzen. Weiterlesen

Ein ausgeglichener Haushalt?

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Ein Märchen beginnt immer mit dem Satz: „Es war einmal…“ Auch in diesem Fall wäre eine solche Einleitung wohl angebracht. Der Jubel über den ersten ausgeglichenen Bundeshaushalt seit dem Jahr 1969 dürfte nicht lange anhalten. Die Gesamtausgaben wurden zwar auf 299,1 Milliarden Euro gedrückt. Aber wer diese vermeintliche Erfolgsgeschichte genauer betrachtet, erkennt schnell die bittere Realität.

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Wer will schon sparen?

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Gerade in Deutschland wurde die Notwendigkeit des Sparens zur absoluten Tugend erklärt. Nur durch eine Verringerung der Schuldenlast sei es möglich, die Krise in Europa langfristig zu überwinden, wurde verkündet. Doch die Bereitschaft zu einem solchen Sparkurs war überall gering ausgeprägt.

Die meisten Länder Europas haben seit der Krise im Jahr 2008 nicht ihre Ausgaben reduziert, sondern noch erheblich ausgeweitet. Inzwischen ist der Schuldenstand bei den meisten Ländern höher als unmittelbar nach dem Ausbruch der Krise. Weiterlesen

Kommt die Rezession in Deutschland?

15-Sonne-aWaren die Prognosen zu Anfang des Jahres noch relativ optimistisch, so trübt sich jetzt das Bild deutlich ein. Der Konflikt in der Ukraine, die kritische Lage im Nahen Osten und die Gefahr einer neuen Ost-West-Konfrontation beeinträchtigen das Wirtschaftswachstum.

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Die Schuldenlawine: Wie Schulden Europas Zukunft zerstören

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Dass Argentinien in dieser Wochen in die Staatspleite schlitterte, hat wohl kaum jemanden verwundert. Diese Entwicklung zeichnete sich bereits vor Monaten ab.

Erstaunlich ist aber, wie leichtfertig Staaten mit ihren Schulden umgehen. Im Zweifelsfall ist man schnell bereit, auf eine Umschuldung oder eine Einstellung des Schuldendienstes zu drängen.  Weiterlesen

Die mageren Jahre

15-Sonne-aIn den vergangenen Jahren hat sich ein schleichender Wandel vollzogen. Während in den Jahrzehnten nach 1945 noch ein akzeptables Wirtschaftswachstum erreicht werden konnte, ging die Wachstumsrate nach dem Jahr 2000 immer mehr zurück. Weiterlesen