Warum die Eurozone kein optimaler Währungsraum ist

01-Euro-bDie Theorie des optimalen Währungsraums (Currency Area Theory) wurde bereits 1961 von Robert Mundell entwickelt, der dafür 1999 mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet wurde.

Eine zentrale These dieser Theorie ist, dass eine gemeinsame Währung nur dann aufrechterhalten werden kann, wenn es innerhalb des Währungsraum eine nahezu unbegrenzte Faktormobilität gibt. Das bedeutet: Kapital, Menschen und Unternehmen müssen sich in dieser Zone ohne Einschränkungen bewegen können. Weiterlesen

Die Gefahr der Bankenunion

17-Muenze-bDie Europäische Union möchte die Bankenunion schneller vorantreiben. Doch welche Folgen hätte die Bankenunion? Etliche Banken in verschiedenen EU-Ländern sitzen auf uneinbringlichen Krediten. Mehrere Staaten befinden sich in einer schweren Rezession, die zu hoher Arbeitslosigkeit führt. Viele Kredite werden wahrscheinlich nie zurückgezahlt.

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Ein Buch mit Autoren-Blog

Im ersten Halbjahr 2013 erscheint mit Europa im Würgegriff ein neues Buchformat: Der Autor Gerald Pilz wird mit Erscheinen des Buches zwei Jahre zu den aktuellen Entwicklungen des europäischen Dilemmas bloggen.

Um was geht es in diesem Buch?

Die Staatsschuldenkrise in der Eurozone nimmt immer größere Ausmaße an. Inzwischen warnen selbst renommierte Wirtschaftswissenschaftler in einem öffentlichen Aufruf vor den verheerenden Folgen. Weiterlesen