Die Staatsschuldenkrise geht weiter

13-Burg-dDas endlose Gezerre um den Haushalt in den USA zeigt, dass die Staatsschuldenkrise weiterhin das Geschehen in der Weltwirtschaft bestimmt. Eine Einigung auf eine Kompromisslösung wird gelingen, aber dennoch beeinträchtigt der gigantische Schuldenberg das Wachstumspotenzial und die Möglichkeiten, wirtschafts- und sozialpolitisch etwas zu verändern. Die USA werden die offizielle Schuldengrenze von 17 Billionen US-Dollar überschreiten. Schon jetzt nimmt bei den beiden Hauptgläubigern, China und Japan, die Nervosität zu. Zwar rechnet niemand ernsthaft damit, dass Zinszahlungen ausfallen werden, aber die erbitterte Machtprobe im Parlament hat offen gelegt, wie angespannt die Lage ist. Weiterlesen