Der IWF steigt aus

02-Klippe-aDer Internationale Währungsfonds hat erklärt, dass er sich vorerst nicht am geplanten Rettungspaket für Griechenland beteiligen werde.

Damit werden die Verhandlungen in den kommenden Wochen in Brüssel sehr schwierig werden. Deutschland hatte bislang stets darauf beharrt, dass der IWF im Team bleibt. Doch was sind die Gründe für den Ausstieg?

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Kein sinnvolles Rettungspaket für Griechenland

17-Muenze-aDas Rettungspaket für Griechenland ist sinnlos. Die Milliarden werden die Krise nur noch verschlimmern und dazu führen, dass Athen langfristig auf Transfers aus Brüssel angewiesen ist.

Die beschlossenen Maßnahmen sollen nur das endgültige Scheitern der Europolitik hinauszögern. Betrachten wir das Rettungspaket im Einzelnen.

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Die Krise der Eurozone

17-Muenze-aDie Krise in der Eurozone wird sich in den kommenden Monaten erheblich zuspitzen; denn viele Probleme sind immer noch ungelöst.

Die Krisensymptome machen sich deutlich bemerkbar. Neben Griechenland gibt es eine ganze Reihe von Faktoren, die zum allmählichen Niedergang der Eurozone beitragen. Weiterlesen

Hilfen für Griechenland kommen

09-Tempel-bAuch wenn die Spannung in den nächsten Wochen deutlich steigt und Griechenlands Haushaltslage sich erheblich verschärft, eines ist sicher: Es wird neue Milliardenhilfen geben.

Die Empörung auf beiden Seiten, die Vorwürfe und die Zweifel sind letztlich Teil einer Komödie. Denn niemand glaubt ernsthaft, dass Brüssel und Berlin Griechenland fallen lassen.

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Staatspleite nächste Woche?

15-Sonne-aDie Lage in Griechenland spitzt sich zu. Am 9. April 2015 muss Athen eigentlich eine Rate in Höhe von 460 Millionen Euro an den Internationalen Währungsfonds überweisen. IWF-Präsidentin Christine Lagarde steht unter Druck, denn die großzügigen Hilfen für Griechenland sind in dem von Europäern dominierten Währungsfonds sehr umstritten. Insbesondere die Schwellenländer äußern Kritik. Weiterlesen

Die Eurozone und die Staatsschuldenkrise

17-Muenze-aFür große Resonanz sorgte ein Arbeitspapier der beiden Wissenschaftler Carmen M. Reinhart und Kenneth S. Rogoff, die bereits ausführlich Staatsschuldenkrisen aus mehreren Jahrhunderten untersucht haben. In einer Stellungnahme, die dem Internationalen Währungsfonds vorgelegt wurde, erläutern sie die Konsequenzen der gegenwärtigen Krise in Europa. Weiterlesen

Die Rezession in Italien

13-Burg-eDie Rezession in Italien nimmt immer größere Ausmaße an und belastet die Eurozone zusätzlich. Nach Angaben des Internationalen Währungsfonds wird die italienische Wirtschaft dieses Jahr voraussichtlich um 1,8 Prozent schrumpfen. Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg gab es in Italien eine solche hartnäckige und lang anhaltende Rezessionsphase. Im vergangenen Jahr lag der Rückgang der wirtschaftlichen Leistung bei zwei Prozent. Auch die Arbeitslosenquote ist unvermindert hoch und liegt seit längerem bei weit über 12 Prozent.

Benötigt Italien ein Rettungspaket? Weiterlesen

Das Drama in Griechenland geht weiter

09-Tempel-aTrotz aller Rettungspakete und des Schuldenschnitts ist die Lage in Griechenland weiterhin schwierig. Inzwischen befindet sich die griechische Volkswirtschaft im fünften Jahr in Folge in einer schweren Rezession. Athen erhielt im ersten Rettungspaket 110 Milliarden Euro, im zweiten wurden 165 Milliarden zugesagt. Darüber hinaus gab es einen Schuldenschnitt, der Privatgläubiger dazu zwang, auf 107 Milliarden Euro zu verzichten. Davon waren auch Pensionsfonds und Versicherungen betroffen. Die schwere Krise auf Zypern wurde erst durch diesen Schuldenschnitt ausgelöst, der die Banken an den Rand des Abgrunds brachte. Weiterlesen