Die guten Jahre sind vorbei: Europa und Japan

17-Muenze-dDie Weltwirtschaft befindet sich in einer angespannte Lage. In einigen Regionen stagniert die Produktivität, und der Wohlstand beginnt zu verblassen. Die Kluft zwischen Arm und Reich nimmt deutlich zu. Während in den fünfziger und sechziger Jahren Deutschland noch hohe und beachtliche Wachstumsraten erzielte, waren die folgenden Dekaden von einem schwachen Wachstum geprägt. Die Staatsverschuldung wuchs, und inzwischen hat sie in einigen Ländern katastrophale Ausmaße erreicht. Nehmen wir als Beispiel Japan.

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Die Gefahr der niedrigen Zinsen

09-Tempel-dDie niedrigen Zinsen, die seit Jahren anhalten, haben langfristig gravierende Folgen. In der gesamten Wirtschaftsgeschichte gab es noch nie eine solche Situation. In der Eurozone steht der Leitzins bei 0,05 Prozent.

Etliche Staatsanleihen (insbesondere bei den kürzeren Laufzeiten) sind mit einer Negativverzinsung verbunden. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?

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Löst Japan eine neue Weltwirtschaftskrise aus?

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Viele Beobachter gehen davon aus, dass Staaten wie Griechenland, Italien oder Frankreich die Weltwirtschaft in neue Turbulenzen stürzen könnten. Doch es gibt noch ein anderes Land, das wie ein Dominostein alle anderen Ökonomien ins Wanken bringen könnte: Japan. Weiterlesen

Großbritannien vor EU-Austritt

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Unruhige Zeiten stehen der Europäischen Union bevor. Der oft beschworene Zusammenhalt in Europa bröckelt, und überall wächst die Tendenz, eigene Wege zu gehen.

Wenn London den Austritt beschließt, wird dies erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen haben.

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Die Krise in Italien

08-Kolo-aDie Krise in Italien geht unvermindert weiter. Die Staatsverschuldung wird Ende 2014 bei fast 140 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegen. In der Wissenschaft wird allgemein angenommen, dass bereits eine Schuldenquote von 100 Prozent den Point of no return darstellt. Ab diesem Level ist es kaum noch möglich, die Staatsschulden zu verringern. Wie eine Lawine führt der Weg dann in den Abgrund. Weiterlesen

Die Abwärtsspirale

17-Muenze-dIn diesem und dem nächsten Jahr wird sich die Wirtschaftskrise erneut bemerkbar machen. Die gegenwärtigen Konflikte in der Ukraine sind ein Symptom für die verheerenden Probleme in der Weltwirtschaft.

Die Eurozone auf verlorenem Posten

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Die nächsten zehn Jahre

04-Tanz-aDie Federal Reserve hat zwar den Umfang der Anleihenkäufe verringert, aber die Reduzierung ist minimal. Die Geldschwemme geht weiter, und die Leitzinsen bleiben weiterhin auf Rekordtief. Wie werden sich die nächsten zehn Jahre entwickeln? Weiterlesen

Die Staatsschuldenkrise geht weiter

13-Burg-dDas endlose Gezerre um den Haushalt in den USA zeigt, dass die Staatsschuldenkrise weiterhin das Geschehen in der Weltwirtschaft bestimmt. Eine Einigung auf eine Kompromisslösung wird gelingen, aber dennoch beeinträchtigt der gigantische Schuldenberg das Wachstumspotenzial und die Möglichkeiten, wirtschafts- und sozialpolitisch etwas zu verändern. Die USA werden die offizielle Schuldengrenze von 17 Billionen US-Dollar überschreiten. Schon jetzt nimmt bei den beiden Hauptgläubigern, China und Japan, die Nervosität zu. Zwar rechnet niemand ernsthaft damit, dass Zinszahlungen ausfallen werden, aber die erbitterte Machtprobe im Parlament hat offen gelegt, wie angespannt die Lage ist. Weiterlesen

Wie wird es enden? Deflation oder Inflation?

17-Muenze-cDie meisten Experten sind sich nicht einig, wie die Schuldenkrise zu bewerten ist. Einige Optimisten verweisen gerne darauf, dass inzwischen das Wirtschaftswachstum in einigen EU-Ländern wieder anzieht. Am liebsten wäre es manchen, sie könnten gleich das Ende der Schuldenkrise verkünden. Andere wiederum warnen vor einer Eskalation und sehen am Horizont größere Katastrophen wie Staatsbankrotte und Währungsreformen. Betrachten wir einmal die möglichen Szenarios. Weiterlesen