Griechenland und der Schuldenerlass

10-Narr-aHerzlichen Glückwunsch, Athen! Die Schulden wurden erlassen. Was wie eine merkwürdige Satire anmutet, ist längst Realität. Niemand in Brüssel oder Berlin rechnet jemals damit, dass Griechenland die Verbindlichkeiten in Milliardenhöhe wird tilgen können. Im Gegenteil: Immer neue Rettungspakete müssen aufgelegt werden, um das krisengeschüttelte Land zu unterstützen. Wer genau hinschaut, hat längst erkannt, dass Griechenland einen Cut bekommen hat. Die Schulden wurden bereits gestrichen.  Weiterlesen

Die Krisenherde der Weltwirtschaft

15-Sonne-c

Die Entwicklung in China hat gezeigt, dass das Wachstum der Weltwirtschaft weitaus fragiler ist als bisher angenommen. Die Kursrückgänge an etlichen Börsen offenbaren, wie verunsichert die Investoren sind.

Tatsächlich gibt es mehrere Krisenherde, die beträchtlichen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung haben.

Weiterlesen

Kein sinnvolles Rettungspaket für Griechenland

17-Muenze-aDas Rettungspaket für Griechenland ist sinnlos. Die Milliarden werden die Krise nur noch verschlimmern und dazu führen, dass Athen langfristig auf Transfers aus Brüssel angewiesen ist.

Die beschlossenen Maßnahmen sollen nur das endgültige Scheitern der Europolitik hinauszögern. Betrachten wir das Rettungspaket im Einzelnen.

Weiterlesen

Neuen Hilfen für Griechenland

09-Tempel-aAuch wenn einige daran gezweifelt haben mögen: Griechenland wird neue Milliardenhilfen erhalten. Letztlich gibt es auch kaum eine andere realistische Alternative: Ohne umfassende zusätzliche Finanzhilfen wird Athen die Staatsinsolvenz nicht vermeiden können. Ein solcher Schritt würde die Eurozone weit zurückwerfen. Auch andere Länder könnten unter Druck geraten. Weiterlesen

Hilfen für Griechenland kommen

09-Tempel-bAuch wenn die Spannung in den nächsten Wochen deutlich steigt und Griechenlands Haushaltslage sich erheblich verschärft, eines ist sicher: Es wird neue Milliardenhilfen geben.

Die Empörung auf beiden Seiten, die Vorwürfe und die Zweifel sind letztlich Teil einer Komödie. Denn niemand glaubt ernsthaft, dass Brüssel und Berlin Griechenland fallen lassen.

Weiterlesen

Staatspleite nächste Woche?

15-Sonne-aDie Lage in Griechenland spitzt sich zu. Am 9. April 2015 muss Athen eigentlich eine Rate in Höhe von 460 Millionen Euro an den Internationalen Währungsfonds überweisen. IWF-Präsidentin Christine Lagarde steht unter Druck, denn die großzügigen Hilfen für Griechenland sind in dem von Europäern dominierten Währungsfonds sehr umstritten. Insbesondere die Schwellenländer äußern Kritik. Weiterlesen

Griechenland vor dem Aus?

09-Tempel-aDie Lage in Griechenland spitzt sich weiter erheblich zu. Schon Mitte April könnte Athen in große Bedrängnis geraten und seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen. Die Ratingagentur Fitch hat die Bonität Griechenlands gleich um zwei Stufen auf CCC abgesenkt.

Steht Griechenland vor dem Aus?

Weiterlesen

Griechenland wird erneut gerettet

09-Tempel-aDie vollmundigen Beteuerungen, denen zufolge sich die Situation in Griechenland stabilisiere, sind nichts anderes als leere Hoffnungen. Geradezu gebetsmühlenartig hatte die Politik betont, Griechenland gehe es besser, das Land habe einen Haushaltsüberschuss. Doch die Realität sind ganz anders aus. Weiterlesen

Neues Rettungspaket für Griechenland?

09-Tempel-aStellen Sie sich vor: Sie erhalten von Ihrer Bank einen umfangreichen Kredit mit einer Laufzeit von 30 Jahren und einem äußerst vorteilhaften Zinssatz von 1,5 Prozent. In den ersten Jahren müssen Sie keinerlei Tilgung vornehmen. Die EZB kauft sogar einen Teil der Schulden auf und überweist Ihnen freundlicherweise regelmäßig die Zinsen. Doch schon nach wenigen Jahren bitten Sie die Bank, um einen Schuldenerlass und um weitere Kredite.

Eine solche Situation kommt eigentlich nur in einem Märchen vor. Denn keine Bank und kein Gläubiger würden sich auf solche Konditionen einlassen. Aber da war doch noch etwas? Richtig: Das Ganze ist kein Märchen, sondern Realität in Griechenland. Weiterlesen

Die Rezession in Italien

13-Burg-eDie Rezession in Italien nimmt immer größere Ausmaße an und belastet die Eurozone zusätzlich. Nach Angaben des Internationalen Währungsfonds wird die italienische Wirtschaft dieses Jahr voraussichtlich um 1,8 Prozent schrumpfen. Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg gab es in Italien eine solche hartnäckige und lang anhaltende Rezessionsphase. Im vergangenen Jahr lag der Rückgang der wirtschaftlichen Leistung bei zwei Prozent. Auch die Arbeitslosenquote ist unvermindert hoch und liegt seit längerem bei weit über 12 Prozent.

Benötigt Italien ein Rettungspaket? Weiterlesen