Schweres Jahr 2017: Die Rezession kommt

15-Sonne-aDas kommende Jahr dürfte äußerst schwierig werden. Nicht nur die Wahlen, in Frankreich, Deutschland und in den Niederlanden, der Brexit und die politische Unsicherheit in etlichen Ländern spielen eine Rolle, sondern es gibt zudem sehr deutliche und unverkennbare Anzeichen, dass 2017 vermutlich eine Rezession eintritt. Die Weltwirtschaft ist auf eine solche Situation schlecht vorbereitet. Weshalb ist eine Rezession sehr wahrscheinlich? Weiterlesen

Die Schulden weltweit steigen

13-Burg-dWeltweit steigen die Schulden immer schneller. Dies hat beträchtliche Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft: Die Gefahr einer schweren Krise rückt näher. Einem Bericht des Internationalen Währungsfonds zufolge beläuft sich die Schuldenlast aller Staaten rund um den Globus auf geschätzt 152 Billionen US-Dollar. Besonders die Eurozone befindet sich in einer gefährlichen Schuldenspirale, die immer mehr das Bankensystem destabilisiert.

Weiterlesen

Wie geht es mit der Eurozone weiter?

17-Muenze-aAuf den ersten Blick scheint es, als ob die Eurozone zur Normalität zurückkehrte: Portugal verlässt den Rettungsschirm, die Konjunktur in einigen sudeuropäischen Ländern zieht wieder leicht an, der Euro ist stabil, und die Staaten in der Eurozone sind sich einig in der Ukraine-Krise. Weiterlesen

Griechenland wird erneut gerettet

09-Tempel-aDie vollmundigen Beteuerungen, denen zufolge sich die Situation in Griechenland stabilisiere, sind nichts anderes als leere Hoffnungen. Geradezu gebetsmühlenartig hatte die Politik betont, Griechenland gehe es besser, das Land habe einen Haushaltsüberschuss. Doch die Realität sind ganz anders aus. Weiterlesen

Die Banken stehen vor einer Herausforderung

16-Safe-cDas Jahr 2014 wird für die Banken in Europa zu einer ernsthaften Herausforderung; denn dann muss ein Teil der Liquiditätshilfen zurückgezahlt werden. Für einige Kreditinstitute bedeutete dieser mögliche Aderlass eine harte Probe. Aber dazu wird es nicht kommen. Weiterlesen

Wie wird es enden? Deflation oder Inflation?

17-Muenze-cDie meisten Experten sind sich nicht einig, wie die Schuldenkrise zu bewerten ist. Einige Optimisten verweisen gerne darauf, dass inzwischen das Wirtschaftswachstum in einigen EU-Ländern wieder anzieht. Am liebsten wäre es manchen, sie könnten gleich das Ende der Schuldenkrise verkünden. Andere wiederum warnen vor einer Eskalation und sehen am Horizont größere Katastrophen wie Staatsbankrotte und Währungsreformen. Betrachten wir einmal die möglichen Szenarios. Weiterlesen

Das Krisenland Zypern

12-Affe-bAuch wenn die mediale Aufmerksamkeit inzwischen geschwunden ist, Zypern bleibt weiterhin ein krisengeschütteltes Land, das immer tiefer in die Rezession rutscht.

Erst kürzlich gab das statistische Amt der Mittelmeerinsel bekannt, dass das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahr um drastische 5,2 Prozent geschrumpft ist. Dies ist jedoch erst der Anfang, denn die notwendigen Reformmaßnahmen wurden zwar eingeleitet, aber die größten Umstrukturierungen stehen noch bevor und könnten das Land an den Rand des Abgrunds bringen. Allein die Verkleinerung des Bankensektors wird die Arbeitslosenquote dramatisch ansteigen lassen. Bereits im Juni 2013 nahm sie im Vergleich zum Mai um 38 Prozent zu. Weiterlesen

Das Hindenburg-Omen: Kommt der Crash?

15-Sonne-aMit dieser überaus merkwürdigen Bezeichnung wird eine Kursformation beschrieben, die in der Vergangenheit häufig einen schweren Crash an den Börsen angekündigt hat. Als der Zeppelin „Hindenburg“ am 6. Mai 1937 in Lakehurst landen wollte, ging das mit Wasserstoff gefüllte Luftschiff in Flammen auf. Über die Jahrhundert-Katastrophe wurde damals in allen Medien berichtet. Das Desaster besiegelte das Ende des Zeppelins in der Luftfahrt. Weiterlesen

Zypern ist am Ende

09-Tempel-aAuch wenn man es sich nicht eingestehen mag: Zypern ist am Ende. Die drakonischen Sparmaßnahmen und die drastische Verkleinerung des Finanzsektors bringen die Mittelmeerinsel an den Rand des Abgrunds. Die harten Interventionen, die Brüssel dem zyprischen Staat auferlegt hat, sind so drückend, dass es nur eine Frage der Zeit, bis die Krise das gesamte Land erschüttert. Die von der EU verlangte Reduzierung des Bankensektors mag eine konsequente Forderung sein; aber keine Volkswirtschaft kann eine derart drastische Umwälzung überstehen. Selbst unter normalen Umständen müsste eine solche Umgestaltung mindestens über ein Jahrzehnt geplant werden. Weiterlesen

Der Schuldenschnitt in Griechenland kommt

09-Tempel-aDie schwere Krise in Griechenland geht weiter, und es ist keine Hoffnung am Horizont. Bis einschließlich 2014 wird Athen Hilfepakete in Höhe von insgesamt 240 Milliarden Euro erhalten haben. Doch die Reformen sind bisher spärlich, und die Wettbewerbsfähigkeit bleibt niedrig. Im öffentlichen Dienst wurden kaum Stellen abgebaut, und die Privatisierung von Staatsunternehmen gerät immer mehr ins Stocken. Weiterlesen