Griechenland pleite – das Ende der Eurozone?

01-Euro-cDas Unfassbare ist geschehen: Die Verhandlungen in Brüssel wurden abgebrochen, nachdem Alexis Tsipras ein Referendum über das Sparprogramm verkündet hat. Kaum jemand hat mit dieser erschreckenden Entwicklung gerechnet.

Griechenland wird in die Staatspleite rutschen. Die Konsequenzen werden dramatisch sein und die Eurozone erschüttern.

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Griechenland und die Lage der Weltwirtschaft

13-Burg-dAuch wenn viele Beobachter damit rechnen, dass Griechenland nächste Woche in die Insolvenz schlittert: Die EU wird weitere Hilfspakete genehmigen und in letzter Minute einen Kompromiss anstreben.

Der Grund dafür: Eine ungeordnete Insolvenz Griechenlands könnte unabsehbare und weitreichende Folgen haben.

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Ist Athen am Ende?

09-Tempel-bDie Lage spitzt sich wieder zu. Trotz intensiver und langwieriger Verhandlungen und Debatten zeichnet sich bislang kein Erfolg ab.

Alexis Tsipras befindet sich in einem ernsthaften Dilemma: Jedes Zugeständnis an Brüssel würde die sozialpolitischen Grundsätze seiner Partei in Frage stellen. Gibt es einen Kompromiss, der allen Beteiligten hilft? Weiterlesen

Griechenland am Abgrund

09-Tempel-bDer griechische Innenminister kündigte in einer Fernsehsendung am Wochenende an, Griechenland werde die Raten im Juni an den Internationalen Währungsfonds nicht zahlen können.

Bereits bei der Überweisung der letzten Rate musste Griechenland auf Notfallreserven zurückgreifen. Die wirtschaftliche und soziale Lage verschlechtert sich unterdessen weiter.

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Steht Griechenland vor dem Aus?

09-Tempel-bGriechenland befindet sich in der Dauerkrise: Trotz intensiver Verhandlungen geht es kaum voran. Erst vor kurzem erklärte der griechische Premier Alexis Tsipras, dass Kürzungen von Renten und Gehältern völlig inakzeptabel seien. Weder Reformen am Arbeitsmarkt noch bei den Renten  werden geplant.

Endet Griechenland in den nächsten Monaten in der Staatspleite?

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Staatspleite nächste Woche?

15-Sonne-aDie Lage in Griechenland spitzt sich zu. Am 9. April 2015 muss Athen eigentlich eine Rate in Höhe von 460 Millionen Euro an den Internationalen Währungsfonds überweisen. IWF-Präsidentin Christine Lagarde steht unter Druck, denn die großzügigen Hilfen für Griechenland sind in dem von Europäern dominierten Währungsfonds sehr umstritten. Insbesondere die Schwellenländer äußern Kritik. Weiterlesen

Griechenland und die Staatsinsolvenz

09-Tempel-bBereits wenige Stunden nach der Bewilligung der erneuten Milliardenhilfen forderte der griechische Regierungschef Alexis Tsipras einen Schuldenschnitt. Dieser Vorstoß sorgt nicht nur in Berlin, sondern auch in den anderen Geberländern für Unverständnis.

Doch wie steht es um Griechenland? Kommt es zu einem weiteren Schuldenschnitt? Weiterlesen

Wird es den Euro in zehn Jahren noch geben?

17-Muenze-aZugegeben: Die Frage ist schwer zu beantworten, und viele Prognosen haben sich im Nachhinein als falsch herausgestellt.

Doch wir können an dieser Stelle einmal alle wichtigen Argumenten anführen, die für oder gegen ein Weiterbestehen des Euro sprechen.

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Griechenland vor dem Scheitern?

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Auf den ersten Blick erhält man den Eindruck, dass Griechenland erfolgreich sein könnte. Das Land will an die Finanzmärkte zurückkehren; das Bruttoinlandsprodukt konnte im dritten Quartal 2014 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,7 Prozent zulegen. Dennoch soll das Rettungsprogramm verlängert werden.

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Zypern ist am Ende

09-Tempel-aAuch wenn man es sich nicht eingestehen mag: Zypern ist am Ende. Die drakonischen Sparmaßnahmen und die drastische Verkleinerung des Finanzsektors bringen die Mittelmeerinsel an den Rand des Abgrunds. Die harten Interventionen, die Brüssel dem zyprischen Staat auferlegt hat, sind so drückend, dass es nur eine Frage der Zeit, bis die Krise das gesamte Land erschüttert. Die von der EU verlangte Reduzierung des Bankensektors mag eine konsequente Forderung sein; aber keine Volkswirtschaft kann eine derart drastische Umwälzung überstehen. Selbst unter normalen Umständen müsste eine solche Umgestaltung mindestens über ein Jahrzehnt geplant werden. Weiterlesen