Ungewöhnliche Prognosen für das Jahr 2016

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Ein beliebtes und amüsantes Spiel der Medien besteht darin, am Jahresende mehr oder weniger wahrscheinliche Vorhersagen zu machen. Besondere Aufmerksamkeit erhalten jene Prognosen, die so haarsträubend und ungewöhnlich sind, dass kaum jemand sie für wahrscheinlich hält. Betrachten wir einmal ein paar kühne Thesen aus Wirtschaft und Politik und wie wahrscheinlich sie sind. Weiterlesen

Die Zukunft der Eurozone

01-Euro-dGriechenland wird ein drittes Rettungspaket erhalten. Doch schon jetzt ist klar, dass die Milliardensummen, die das Land bekommen hat, endgültig verloren sind. Daran ändern auch umfassende Umschuldungen nichts, bei denen der Zins auf ein Minimum abgesenkt wird und die Tilgung über Jahrzehnte erfolgt. Wie sieht die Zukunft der Eurozone aus? Weiterlesen

Frankreich in der Krise

15-Sonne-aWährend die Diskussion in den Medien um eine Insolvenz Griechenlands und einen möglichen Austritt Großbritanniens kreist, wird ein Krisenkandidat fast völlig ausgeblendet: Frankreich.

Man könnte sagen: Fällt Frankreich, fällt die Eurozone. Und die wirtschaftliche Entwicklung im Nachbarland ist alles andere als gut.

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Der Schuldenberg wächst

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Obwohl es still um die Staatsschuldenkrise geworden ist, trügt der Schein. Der Schuldenberg wächst immer mehr, und langfristig ist die nächste schwere Wirtschaftskrise vorprogrammiert.

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Welche Folgen hat die Krim-Krise?

18-USB-bDie Krim-Krise erhöht die Gefahr, dass die Staatsschuldenkrise in Europa wieder aufflammt. In vielen Ländern legen die Börsen den Rückwärtsgang ein. Die Aktienkurse in Moskau gaben innerhalb eines Monats um fast 20 Prozent nach. Die Nervosität ist überall spürbar.

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Die Weltwirtschaftskrise des 21. Jahrhunderts

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In der Weltwirtschaft gibt es gleich mehrere Regionen, die zum Auslöser einer neuen schweren Krise werden könnten. Schauen wir uns diese Szenarien an.

Ukraine und Russland

Der Krim-Konflikt verändert langfristig die politische Großwetterlage in Europa Weiterlesen

27 Prozent Arbeitslosigkeit in Griechenland

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Glaubt man den zahlreichen Statistiken und Verlautbarungen, dann ist die Eurokrise vorbei oder zumindest eingedämmt. Die EU-Kommission prognostiziert für 2014 ein Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent in der Eurozone, und 2015 wird sogar ein solides Wachstum von 1,8 Prozent vorhergesagt. Weiterlesen

Rettungsmilliarden kommen nach der Europawahl

01-Euro-dDie notwendigen Rettungsmilliarden (vor allem für Griechenland) werden erst nach der Europawahl genehmigt. Mit diesem durchschaubaren Schachzug möchte die Politik den Unmut über weitere Hilfen vermeiden. Zuvor hatte man stets vollmundig betont, Griechenland befinde sich auf dem richtigen Weg und sei nicht weiter auf die Unterstützung aus Brüssel angewiesen. Doch die Realität ist eine völlig andere.

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Die Eurozone und die Staatsschuldenkrise

17-Muenze-aFür große Resonanz sorgte ein Arbeitspapier der beiden Wissenschaftler Carmen M. Reinhart und Kenneth S. Rogoff, die bereits ausführlich Staatsschuldenkrisen aus mehreren Jahrhunderten untersucht haben. In einer Stellungnahme, die dem Internationalen Währungsfonds vorgelegt wurde, erläutern sie die Konsequenzen der gegenwärtigen Krise in Europa. Weiterlesen

Die Staatsschuldenkrise geht weiter

13-Burg-dDas endlose Gezerre um den Haushalt in den USA zeigt, dass die Staatsschuldenkrise weiterhin das Geschehen in der Weltwirtschaft bestimmt. Eine Einigung auf eine Kompromisslösung wird gelingen, aber dennoch beeinträchtigt der gigantische Schuldenberg das Wachstumspotenzial und die Möglichkeiten, wirtschafts- und sozialpolitisch etwas zu verändern. Die USA werden die offizielle Schuldengrenze von 17 Billionen US-Dollar überschreiten. Schon jetzt nimmt bei den beiden Hauptgläubigern, China und Japan, die Nervosität zu. Zwar rechnet niemand ernsthaft damit, dass Zinszahlungen ausfallen werden, aber die erbitterte Machtprobe im Parlament hat offen gelegt, wie angespannt die Lage ist. Weiterlesen