Schweres Jahr 2017: Die Rezession kommt

15-Sonne-aDas kommende Jahr dürfte äußerst schwierig werden. Nicht nur die Wahlen, in Frankreich, Deutschland und in den Niederlanden, der Brexit und die politische Unsicherheit in etlichen Ländern spielen eine Rolle, sondern es gibt zudem sehr deutliche und unverkennbare Anzeichen, dass 2017 vermutlich eine Rezession eintritt. Die Weltwirtschaft ist auf eine solche Situation schlecht vorbereitet. Weshalb ist eine Rezession sehr wahrscheinlich? Weiterlesen

Griechenland: Rückkehr an die Märkte?

09-Tempel-aDie Regierung in Athen plant eine Rückkehr an die Finanzmärkte. Doch ist dieses Ziel realistisch? Wer die Entwicklungen in den vergangenen Jahren sorgfältig betrachtet, stellt desillusioniert fest, dass nahezu alle Versprechen nicht eingelöst wurden. Griechenland hat nicht ein einziges Ziel erfüllt. Alle Prognosen zum Wirtschaftswachstum und zur Konsolidierung der Finanzen waren nicht das Papier wert, auf dem sie standen.

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Europa und eine neue Rezession

15-Sonne-cDie Zeichen in Europa stehen schlecht, denn in den kommenden Monaten könnte eine neue Rezession bevorstehen. Anders als im Jahr 2008, als der Staat noch über genügend Mittel verfügte, um die Auswirkungen abzufedern, ist diesmal die Lage ungemein ernst. Aufgrund der hohen Staatsverschuldung können sich viele Länder keine Neuauflage umfassender konjunktureller Maßnahmen mehr leisten. Eine Rezession würde Europa schwer treffen.

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Hat der Euro eine Zukunft?

17-Muenze-aViele Kritiker haben dem Euro ein frühes Scheitern prophezeit; doch die gemeinsame europäische Währung gibt es noch immer. Auch schwere Krisen und ständige Turbulenzen in Europa konnten der Währungsunion nichts anhaben. Auch den Bruch des Maastricht-Vertrags und die Verletzung der Stabilitätskriterien konnte die Währung überstehen. Ist der Euro also zukunftsfähig? Wird es ihn noch im Jahr 2030 oder 2040 geben?

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Deutschland braucht mehr Existenzgründungen

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Die Krise in der Automobilindustrie hat einiges deutlich gemacht: Es ist fatal, sich mit dem Erreichten zu begnügen. Die Akteure in der Weltwirtschaft liefern sich einen permanenten Wettbewerb um die besten Ideen und die besten Technologien. Eine Verschnaufpause gibt es nicht. Doch Deutschland ist eines der Länder mit der geringsten Bereitschaft, Unternehmen zu gründen. Woran liegt das?

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Das Ende der Wettbewerbsfähigkeit

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Die Wettbewerbsfähigkeit in Europa nimmt immer mehr ab. Dieses Phänomen hat viele Ursachen. Einige davon sind aber offensichtlich, und Reformen sind dringend notwendig.

In den kommenden Jahren wird sich die wirtschaftliche und soziale Lage erheblich verschlechtern. Wo liegen die eigentlichen Defizite?

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Die Krise in Griechenland geht weiter

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Zur Refinanzierung benötigen die vier größten Banken Griechenlands 14,4 Milliarden Euro gemäß einer Einschätzung der Europäischen Zentralbank.

Insgesamt betrachtet ist die wirtschaftliche Lage in Griechenland weiterhin angespannt. Die Kapitalverkehrskontrollen halten an, und die Staatsverschuldung steigt weiter. Weiterlesen

Die Staatsverschuldung steigt weiter

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Die Staatsverschuldung in der Eurozone steigt immer schneller. Als hätte man nur einen Vorwand benötigt, wird nun die Flüchtlingskrise vorgeschoben, um großzügig Beschränkungen außer Kraft zu setzen. Zwar mag der Grund plausibel sein, aber die Staaten der Eurozone haben schon vorher keinerlei Anstrengungen unternommen, um die Staatsschulden ernsthaft zu verringern. Vor allem Frankreich scheint die Gunst der Stunde zu nutzen.

Paris: Schulden steigen weiter

Im Jahr 2016 wird Frankreich vermutlich die 100-Prozent-Marke überschreiten. Das sind zwar keine italienischen Verhältnisse,  wo der Schuldenstand längst bei 140 Prozent angelangt ist, aber Frankreich hat innerhalb der Eurozone ein viel höheres Gewicht. Offiziell wird eine Verschuldung von 96,5 Prozent für das Jahr 2016 prognostiziert, aber es ist unwahrscheinlich, dass dieser Wert eingehalten wird. Schon jetzt möchte man in Paris im Hinblick auf die Flüchtlingskrise die Schulden ausweiten.

Die langfristigen Folgen

Hoch verschuldete Staaten verlieren immer mehr an Wettbewerbsfähigkeit. Es tritt langfristig ein erheblicher Wohlstandsverlust ein, der zu sozialen Spannungen führt, und das Wirtschaftswachstum erreicht bestenfalls einen bescheidenen Wert von weit unter einem Prozent. Ob es den Euro unter diesen Bedingungen in zehn Jahren noch geben wird, ist äußerst fraglich. Während der US-Dollar als Weltreservewährung einen Pluspunkt hat, muss die Eurozone beweisen, dass sie insgesamt handlungsfähig ist und über die erforderliche Haushaltsdisziplin verfügt. Die bisherigen Erfahrungen sind aber eher enttäuschend.

Die Eurozone vor dem Scheitern

10-Narr-aEs ist ruhiger geworden um den Euro, doch diese Ruhe könnte die Ruhe vor dem Sturm sein. Bislang ist keines der gravierenden Probleme der Eurozone gelöst. Ohne grundlegende und umfassende Reformen wird die Eurozone früher oder später scheitern.

Doch die Reformbereitschaft ist in fast allen Ländern erlahmt. Was werden die Folgen sein?

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Die Zukunft der Eurozone

17-Muenze-aDie Eurozone steht vor neuen Herausforderungen, denn in den kommenden Jahren werden sich die Rahmenbedingungen der Weltwirtschaft erheblich verändern.

Ohne eine erhöhte Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit wird die Eurozone für internationale Investoren uninteressant.

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