Die EZB und Europas Banken

15-Sonne-cIn der vergangenen Woche sorgte der Bankensektor für zahlreiche Schlagzeilen in allen Medien. Die Angst vor einer neuen Bankenkrise in der Eurozone wächst, und auch die Stabilität der Kreditinstitute wird zunehmend hinterfragt. Einige befürchten bereits eine Situation wie vor dem Zusammenbruch von Lehman Brothers. Was sind die Ursachen für die Bankenkrise in Europa?

Seit dem Jahr 2008 blieben viele Reformen aus. Obwohl die Politik damals eine sofortige Abhilfe und umfassende Reformen versprach, wurde nur wenige Maßnahmen umgesetzt. Die Lage ist in vielen Ländern der Eurozone desolat. Weiterlesen

Das Ende des Euro und die Währungsreform

17-Muenze-aDer Euro hat langfristig keine Zukunft. So sehr auch in der Europapolitik betont wird, wie wichtig und bedeutsam der Euro für die Europäische Union sei, das Projekt ist zum Scheitern verurteilt. Der Euro setzt voraus, dass die Wirtschafts- und Sozialpolitik der beteiligten Mitgliedsstaaten systematisch koordiniert wird. Ganz abgesehen davon, dass dies bei so vielen Ländern kaum möglich ist, niemand ist bereit, mehr Souveränitätsrechte abzugeben. Dies gilt besonders für Frankreich, aber auch für Deutschland. Etwas mehr Ehrlichkeit würde in der Euro-Debatte helfen. Die Zeichen für die Gemeinschaftswährung stehen schlecht. Betrachten wir im Einzelnen die kritischen Punkte. Weiterlesen

Die Krisenherde der Weltwirtschaft

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Die Entwicklung in China hat gezeigt, dass das Wachstum der Weltwirtschaft weitaus fragiler ist als bisher angenommen. Die Kursrückgänge an etlichen Börsen offenbaren, wie verunsichert die Investoren sind.

Tatsächlich gibt es mehrere Krisenherde, die beträchtlichen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung haben.

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Die unaufhaltsame Krise in Europa

17-Muenze-cIn der Zeit von 2009 bis heute ging es scheinbar aufwärts. Die Volkswirtschaften der Europäischen Union erholten sich von der schweren Krise, die 2007 und 2008 ausbrach. Doch die Erholung war in den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich ausgeprägt. Weiterlesen

Der Schuldenschnitt in Griechenland kommt

09-Tempel-aDie schwere Krise in Griechenland geht weiter, und es ist keine Hoffnung am Horizont. Bis einschließlich 2014 wird Athen Hilfepakete in Höhe von insgesamt 240 Milliarden Euro erhalten haben. Doch die Reformen sind bisher spärlich, und die Wettbewerbsfähigkeit bleibt niedrig. Im öffentlichen Dienst wurden kaum Stellen abgebaut, und die Privatisierung von Staatsunternehmen gerät immer mehr ins Stocken. Weiterlesen