Die Probleme in Italien

17-Muenze-cItalien steht vor großen Herausforderungen. Nach dem Referendum und dem Scheitern der Reformen, die von Renzi vorgeschlagen wurden, ist Italien tief gespalten. 59 Prozent entschieden sich gegen die Verfassungsreform. Der Stillstand hält an, und noch immer ist die Zukunft für Italien ungewiss. In den vergangenen Jahren wurden etliche Probleme nicht gelöst, die nun immer mehr die wirtschaftliche und soziale Situation prägen. Was sind die größten Probleme Italiens?

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Der Brexit und das Ende der europäischen Integration

17-Muenze-dDie Nervosität steigt. Wie zahlreiche Umfragen verdeutlichen, haben die Europagegner enorm an Zulauf gewonnen. Mittlerweile plädiert eine Mehrheit für einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Auf dem Kontinent wachsen indes die Befürchtungen und Ängste. Könnte ein Brexit nicht auch andere Länder veranlassen, über ein Ende der Mitgliedschaft nachzudenken?

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Die Krise der Automobilindustrie

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Der Skandal um die manipulierten Abgaswerte hat die Automobilindustrie zutiefst erschüttert. Noch sind die exakten Kosten nicht zu beziffern, aber langfristig hat der Eklat enorme Auswirkungen auf die gesamte Branche und die deutsche Wirtschaft. Aufgrund der ausgeprägten Exportorientierung werden strukturelle Änderungen notwendig sein.

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Die Staatsverschuldung steigt weiter

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Die Staatsverschuldung in der Eurozone steigt immer schneller. Als hätte man nur einen Vorwand benötigt, wird nun die Flüchtlingskrise vorgeschoben, um großzügig Beschränkungen außer Kraft zu setzen. Zwar mag der Grund plausibel sein, aber die Staaten der Eurozone haben schon vorher keinerlei Anstrengungen unternommen, um die Staatsschulden ernsthaft zu verringern. Vor allem Frankreich scheint die Gunst der Stunde zu nutzen.

Paris: Schulden steigen weiter

Im Jahr 2016 wird Frankreich vermutlich die 100-Prozent-Marke überschreiten. Das sind zwar keine italienischen Verhältnisse,  wo der Schuldenstand längst bei 140 Prozent angelangt ist, aber Frankreich hat innerhalb der Eurozone ein viel höheres Gewicht. Offiziell wird eine Verschuldung von 96,5 Prozent für das Jahr 2016 prognostiziert, aber es ist unwahrscheinlich, dass dieser Wert eingehalten wird. Schon jetzt möchte man in Paris im Hinblick auf die Flüchtlingskrise die Schulden ausweiten.

Die langfristigen Folgen

Hoch verschuldete Staaten verlieren immer mehr an Wettbewerbsfähigkeit. Es tritt langfristig ein erheblicher Wohlstandsverlust ein, der zu sozialen Spannungen führt, und das Wirtschaftswachstum erreicht bestenfalls einen bescheidenen Wert von weit unter einem Prozent. Ob es den Euro unter diesen Bedingungen in zehn Jahren noch geben wird, ist äußerst fraglich. Während der US-Dollar als Weltreservewährung einen Pluspunkt hat, muss die Eurozone beweisen, dass sie insgesamt handlungsfähig ist und über die erforderliche Haushaltsdisziplin verfügt. Die bisherigen Erfahrungen sind aber eher enttäuschend.

Die Krise der Eurozone

17-Muenze-aDie Krise in der Eurozone wird sich in den kommenden Monaten erheblich zuspitzen; denn viele Probleme sind immer noch ungelöst.

Die Krisensymptome machen sich deutlich bemerkbar. Neben Griechenland gibt es eine ganze Reihe von Faktoren, die zum allmählichen Niedergang der Eurozone beitragen. Weiterlesen

Der Ukraine-Konflikt und die Krise in der Eurozone

15-Sonne-aDer Konflikt in der Ukraine, der bereits seit etlichen Monaten schwelt, ist im Begriff, deutlich zu eskalieren. Dies hat gravierende Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone.  Weiterlesen

Kommt die Rezession in Deutschland?

15-Sonne-aWaren die Prognosen zu Anfang des Jahres noch relativ optimistisch, so trübt sich jetzt das Bild deutlich ein. Der Konflikt in der Ukraine, die kritische Lage im Nahen Osten und die Gefahr einer neuen Ost-West-Konfrontation beeinträchtigen das Wirtschaftswachstum.

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Krisenland Frankreich

16-Safe-cDie größte Gefahr für die Stabilität des Euro kommt aus Frankreich. Das Land, das einst als engagierter und verlässlicher Verfechter der europäischen Idee galt, befindet sich in einer der schwersten Krisen der Nachkriegszeit. Weiterlesen

Die mageren Jahre

15-Sonne-aIn den vergangenen Jahren hat sich ein schleichender Wandel vollzogen. Während in den Jahrzehnten nach 1945 noch ein akzeptables Wirtschaftswachstum erreicht werden konnte, ging die Wachstumsrate nach dem Jahr 2000 immer mehr zurück. Weiterlesen